106. Chapter Meeting des AFSMI: Wie führt man eine adaptive Organisation?

Das Chapter Meeting bei Olympus verfolgt das Ziel, die aktuellen Diskussionen zu Arbeits- und Organisationsformen auf den Service zu übertragen. Schlagworte wie Augenhöhe und New Work geistern seit einigen Jahren durch die einschlägigen Medien. Was davon ist in den Unternehmen tatsächlich angekommen und lassen sich die Ideen auch in einer Service-Organisation umsetzen?

Wir verraten kein Geheimnis, wenn wir feststellen, dass das gesellschaftliche und geschäftliche Umfeld immer komplexer, schnelllebiger und weniger vorhersagbarer wird. Die Zeiten der Fünf-Jahres-Pläne sind eindeutig vorbei und selbst jährliche Strategie-Anpassungen erscheinen bereits vor Ablauf des Jahres nicht mehr aktuell. Die Antwort darauf scheint eine andere Organisationsform zu sein: Die adaptive Organisation.

Veränderungswillig und –fähig, agil und flexibel soll sie sein, mit veränderten Arbeitsformen (Selbstorganisation statt Direktion, weniger Hierarchie, Vertrauen statt Kontrolle) und einem starken Fokus auf „Collaboration“ in einem komplexen, wissensintensiven Umfeld. Doch wie schafft man ein Umfeld, in dem sich diese Formate ausbilden können? Und für Führungskräfte ganz wichtig – wie führt man in einem Unternehmen, in der Eigenständigkeit und Selbstorganisation gefragt sind? Was heißt es für eine Service-Organisation, wenn deren „Produkt“ mehr und mehr aus dem kollektiven Wissen besteht, welches in den vielen Köpfen steckt? Was hat die Pandemie mit uns gemacht? Wir haben es – manchmal unter großen Mühen – geschafft, unsere Leute von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Wie holen wir sie wieder zurück ins Office? Und, ist das überhaupt notwendig?

Sie können sich bereits auf folgende Referent:innen und ihre Themen freuen (alphabetisch):

Weitere Informationen + Anmeldung
Teile diesen Beitrag!