Damit der deutsche Mittelstand Trendwissen anwenden kann

Was man versteht, kann man steuern

Unsere Gesellschaft und Wirtschaft verändert sich – und das ist gut so! Auch dann, wenn Veränderungen Angst machen und Unsicherheiten auslösen. Der Wandel findet trotzdem statt. Die meisten Veränderungen können dabei nicht verhindert werden. Ist es dann nicht besser, statt den Wandel abzuwehren, ihn zu verstehen? Denn was man versteht, kann man steuern und gestalten. Genau hier setzt signals.observer an.

Wirkung schwacher Signale verstehen

Warum Signale? Bevor ein Trend einen Namen hat, bestehen sie aus (schwachen) Signalen. Sie sind die kleinsten Informationseinheiten. Wenn beispielsweise immer mehr Männer Verantwortung in der Familie übernehmen, hat dies große Auswirkungen: auf die Arbeitsorganisation, Verfügbarkeit von Fachkräften, vorherrschenden Wertevorstellungen, Einnahmestruktur der Haushalte u. v. m. Unsere Aufgabe ist, solche Signale für unsere Leserschaft zu beobachten, zu beschreiben und Handlungsoptionen aufzuzeigen.

Wer sind die Signal-Beobachter?

Hinter signals.observer steckt das futureorg Institut – Forschung und Kommunikation für KMU: Es ist eine auf Wissenschafts- und Datenjournalismus spezialisierte Kommunikationsagentur. Unter Beachtung wissenschaftlicher Kriterien werden seriöse Quellen recherchiert, ausgewertet sowie schriftlich und grafisch für die Unternehmenskommunikation, Marketing,  Vertrieb, Strategie- und Produktentwicklung sowie Marktanalysen seiner Kunden aufgearbeitet. Dabei führt das futureorg Institut mit endax.de auch eigene Erhebungen durch.

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