Tut´s auch Verbesserung?

Von Aktuell, VUCA Blog

Warum es bedeutsam ist, zwischen Veränderung und Verbesserung zu unterscheiden.

„Ein jeder Wechsel schreckt den Glücklichen“ – wusste schon Friedrich Schiller zu berichten. Übersetzt für die vielen Change Initiativen, die in einer anscheinenden Dauerschleife in Unternehmen auf den Weg gebracht werden, hieße das, dass viele Firmen sehr viele unglückliche Menschen beherbergen. Was natürlich der Grund sein könnte, dass – so sagen Studien – 70% der Changevorhaben scheitern. Nun lernt der Mensch aus Liebe oder Leid und dennoch scheint das ausgelöste Leid nicht der Katalysator für die angestrebten und sicherlich auch manchmal notwendigen Veränderungen zu sein. Es gibt also Widersprüche, deren Lösungen einen Teil des benötigten Erfolgs ausmachen. Wie wäre es also, wenn zukünftig genauer unterschieden würde zwischen Veränderung und Verbesserung? Schon alleine deshalb, weil das menschliche Hirn auf Belohnung und Gewinn wesentlich positiver reagiert als auf Bedrohung und Verlust. Und wenn der Prozess der Verbesserung ausdrücklich an diejenigen adressiert würde, um deren Nutzen es geht? Plötzlich säßen neben den relevanten internen Kolleginnen und Kollegen auch Kunden und andere Stakeholder mit am Tisch oder in einem der vielen Change-Workshops und machten aus Betroffenen Beteiligte – übrigens eines der Kernprinzipien von Change, zu denen u.a. noch gehören: Bestätige das, was bleibt und verändere nichts, wenn es gut läuft. Denn das schafft unnötig Unverständnis und Demotivation. Das war anscheinend schon Winston Churchill bekannt, als er meinte, „there is nothing wrong with Change as long as it is in the right direction.“

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